EISBÄREN WOLLEN WIEDER DURCHSTARTEN – DOPPELVERGLEICH MIT LINDAU

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Nach überstandener Quarantäne steht den Eisbären Regensburg ein Doppelvergleich mit den EV Lindau Islanders bevor. Heute (18:00 Uhr) reisen die Oberpfälzer an den Bodensee und schon am kommenden Mittwoch (18:00 Uhr) sind die Lindauer in Regensburg zu Gast.

Beide Partien werden live in HD auf www.sprade.tv übertragen. Unter www.eisbaeren-liveticker.de bieten wir wie üblich einen Liveticker an. Zum Auswärtsspiel gibt es auf www.EISradio.de außerdem eine Radioübertragung.

Gut drei Wochen lang durften die Eisbären Regensburg kein Spiel bestreiten, befinden sich aber dank der überragenden Punkteausbeute aus den ersten zwölf Spielen immer noch auf dem dritten Tabellenplatz der Oberliga Süd. Die letzte Partie bestritten die Rot-Weißen am 11.12.2020 mit einem 4:3 n. P. Sieg bei den Memmingen Indians. Jetzt können die Oberpfälzer endlich wieder am Spielbetrieb teilnehmen und wollen an die starken Leistungen vor der Corona-Pause anknüpfen: „Den meisten Spielern geht es soweit gut. […] Es ist auch klar, dass die Jungs noch nicht das alte Fitness-Level haben. Trotzdem freuen wir uns, langsam wieder einigermaßen zur Normalität zurückkehren zu können und hoffen, dass wir gut in das neue Jahr kommen.“, so Regensburgs Coach Max Kaltenhuser, welcher trotz überstandener Quarantäne vorerst nicht auf seinen kompletten Kader zurückgreifen kann. Xaver Tippmann, Lars Schiller, Nico Kroschinski und Leon Zitzer stehen vorerst nicht zur Verfügung. Im Tor soll Peter Holmgren starten. Zudem wird Lukas Wagner aus dem U20 Team sein Debüt in der Oberliga feieren.

Mit dem EV Lindau treffen die Eisbären auf einen Gegner, der sich nach einem holprigen Saisonstart samt Quarantäne inzwischen gefangen hat und sich nun mit vier Siegen in Folge auf der Erfolgsspur befindet. Obwohl die Schwaben aufgrund ihrer Zwangsauszeit im November erst 13 Spiele absolvieren konnten, stehen diese mit 21 Punkten auf dem achten Tabellenplatz und haben auch die vorderen Plätze in direkter Reichweite. Unter anderem mit Daniel Schwamberger, dem Bruder von Tomas Schwamberger, Mark Heatley und Damian Schneider konnten sich die Lindauer namhaft verstärken und wollen nach dem enttäuschenden zehnten Platz der vergangenen Meisterrunde nun die Playoff-Plätze angreifen. Die Import-Positionen bekleiden mit Verteidiger Fredrik Widén und Stürmer Linus Lundström zwei Schweden und beide konnten bisher durchaus überzeugen. Außerdem stehen mit Alexander Dosch und Fabian Birner zwei ehemalige Regensburger im Aufgebot des EVL.