EISBÄREN SIEGREICH IN FÜSSEN UND WEITER OHNE PUNKTVERLUST

Speaker 1

Die Eisbären Regensburg bewahren ihre weiße Weste und gewinnen in einem turbulenten und kurzweiligen Spiel mit 5:4 und bleiben damit im achten Spiel weiter ohne Punktverlust.

Bei den Eisbären fehlte am heutigen Abend wie schon zuvor wieder Richard Divis und Erik Keresztury.

Das erste Drittel war lange geprägt von einem Abtasten der beiden Teams. Die erste hochkarätige Chance ergab sich mit dem ersten Powerplay der Gastgeber und dies sollte sofort genutzt werden. Dejan Vogl überwand Patrick Berger im Eisbären-Gehäuse in der 15. Spielminute zur Füssener Führung. Auch das zweite Powerplay des Abends - wieder für die Gastgeber - brachten die Allgäuer auf die Anzeigetafel. Marc Besl war der Torschütze zum 2:0, welches gleichzeitig den Spielstand nach den ersten 20 Minuten bedeute.

Im zweiten Drittel zeigten sich die Eisbären aber stark verbessert und nutzen früh im Drittel ihre zweite Powerplay Gelegenheit des Abends durch Nikola Gajovsky zum 2:1. Durch den Anschlusstreffer angespornt legten die Domstädter schnell nach und glichen das Spiel durch Jakob Weber nach knapp 26 Minuten wieder aus. Der Spielstand hatte aber nur genau 18 Sekunden Bestand dann brachte Florian Stauder seine Farben wieder in Führung. Erneut im Powerplay konnten die Allgäuer dann sogar wieder den alten Zwei-Tore-Vorsprung herstellen - der Torschütze diesmal Samuel Payeur. Gespielt waren hier gerade einmal 27 Minuten. Der Torreigen war damit noch nicht beendet, denn Tomas Schwamberger brachte die Regensburger nach 32 Minuten wieder heran. Einen anschließenden vermeintlichen Ausgleichstreffer verweigerten die Schiedsrichter nach kurzer Beratung jedoch die Anerkennung.

Im Schlussabschnitt legten die Eisbären einen wahren Blitzstart hin. Nach nur 37 Sekunden traf Lukas Heger zum 4:4-Ausgleich und nach 47 Minuten war die Partie dann zugunsten der Eisbären gedreht. Matteo Stöhr war der Torschütze des fünften Regensburger Treffers und Gamewinners, da sich beide Teams trotz einiger guten Chancen nicht mehr auf die Anzeigetafel brachten.

Bereits am Dienstag gehts für die Eisbären weiter, dann reisen die Eisbären zum Aufsteiger aus Passau.