INSTITUT FÜR PRÄVENTION UND SPORTMEDIZIN (IPS)

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Nach den ersten Leistungstests in dieser Woche waren die Eisbären zur Körperfettanalyse im Institut für Prävention und Sportmedizin (IPS) in Regensburg. Dr. Frank Möckel und seine Assistentin Frau Heynen machten mit den Spielern eine Analyse der Körperzusammenstellung mit anschließender, individueller Ernährungsberatung. „Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist ein wesentlicher Aspekt, der entscheidend zur Leistungsfähigkeit und Gesundheit beiträgt“, erklärt Dr. Möckel.

Grundsätzlich gilt: Der Körperfettanteil hängt nicht nur von Geschlecht und Alter, sondern auch von Ernährungs- und Trainingszustand ab. "Wer sich viel bewegt und gesund ernährt, verfügt über kleinere Fettspeicher", sagt Möckel. Klar: Wer regelmäßig und intensiv Sport treibt, baut Muskeln auf und verbraucht Energie. Folglich ist der Körperfettanteil daher beim Sportler geringer als beim Nicht-Sportler. Im Leistungssport kann er bei Männern -je nach Sportart – sogar unter 10 Prozent liegen.

„Für uns Trainer ist es jetzt wichtig, den Fitnesszustand unserer Spieler genau zu kennen, um ein gezieltes und individuelles Training für die weitere Vorbereitung zusammen zu stellen“, erklärt Eisbären Trainer Max Kaltenhauser.

Im IPS können sich nicht nur Leistungssportler auf Herz und Nieren testen lassen, sondern jedermann, vom Kindes- bis Seniorenalter, vom Sporteinsteiger bis zum Leistungssportler, vom Mitarbeiter bis hin zur Führungskraft. Dafür steht Ihnen das Institut für Prävention und Sportmedizin (IPS) gerne zur Verfügung. Für eine sportmedizinische Leistungsdiagnostik / Vorsorgeuntersuchung kann man auch direkt eine Online-Terminvereinbarung auf der Homepage ips-regensburg.de nutzen.

Die Eisbären bedanken sich bei Dr. Möckel und seinem Team vom IPS für die tolle Unterstützung.